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Aktuelle Infos und News zu den Themen "kostenloses Girokonto" und "Girokonto" sowie alles, was damit zusammenhängt: Das gibt es hier im Blog.

Online-Banking: BKA und BITKOM warnen vor Betrugsfällen

Einer aktuellen Prognose des Bundeskriminalamtes (BKA) gemeinsam mit BITKOM nach steigt die Schadenssumme in 2010 auf ganze 17 Millionen Euro im Online-Banking. Allein 2009 wurden bereits 12 Millionen Euro von betroffenen Girokonten verfügt. Die Zahl der Phishing-Angriffe für 2010 wird auf 5.000 geschätzt. Die Betrugsfälle nicht nur im Online-Banking sondern im gesamten Web steigen enorm an.

Die Dunkelziffer der Betrugsfälle ist noch viel höher, denn nicht alle Fälle können sofort erkannt und gemeldet werden. Die durchschnittliche (bekannte) Schadenssumme pro gemeldeten Einzelfall für das erste Halbjahr 2010 liegt bei 3.500 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr werden die Phishing-Fälle um 71 Prozent steigen. BITKOM und das BKA sehen hier vor allem neue Schadprogramme als Ursache, die selbst ausgeprägte Sicherungsmechanismen überwinden können. Beispielsweise ist eine neue Software dazu im Stande, Online-Banking- und Kreditkartendaten gleichzeitig abzurufen und auszuspionieren.

Die Nutzer müssen sich wappnen. Die einfache Eingabe einer Geheimzahl reicht als Schutz vor Angriffen längst nicht mehr aus, wie Dieter Kempf, BITKOM-Präsidiumsmitglied und Vorstandsvorsitzender des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ betonte. Jeder Nutzer müsse ein „gesundes Misstrauen“ aufweisen und seinen Computer ausreichend absichern. Noch immer surft etwa jeder fünfte Internet-Nutzer ohne Virenschutz. Aufklärungsbedarf besteht dringend.

Rund 28 Prozent aller Nutzer verzichten auf Online-Banking, weil Zweifel an der Sicherheit besteht. Auch hier muss zwingend aufgeklärt werden, denn mit der richtigen Umgangsweise und den entsprechenden Informationen kann Online-Banking auch zukünftig sicher sein. Deshalb haben BITKOM und BKA ein Informationsblatt mit Tipps zur Vorbeugung von Angriffen veröffentlicht:

Infoblatt >>

FlexIdent - comdirect bank erleichtert Girokontoeröffnung

Bei einer Girokontoeröffnung im Internet ist eine Identitätsprüfung des Antragstellers genau wie bei einer Eröffnung in der Filiale gesetzlich vorgeschrieben. Banken  gehen dieser Pflicht nach, indem sie den Interessenten ein kostenloses PostIdent-Verfahren vorschreiben, bei dem die Legitimation (üblicherweise) in einer Filiale der Deutschen Post AG erfolgt. Die comdirect Bank geht jetzt einen Schritt weiter. Nun ist der Kunde am Zug. Er entscheidet, wann und wo die Legitimation stattfinden soll.

Gemeinsam mit Deutsche Post DHL entwickelte comdirect das sogenannte FlexIdent, bei dem die Antragsteller angeben, wann und wo sie sich ausweisen möchten. So ist es vollkommen unerheblich, ob sie sich zuhause befinden oder an einem anderen Ort in Deutschland die Legitimation durchführen wollen.

Der Kunde hat die Vorteile, dass ihm der Weg in eine Filiale der Deutschen Post erspart bleibt und er flexibel ist bezüglich Zeit und Ort der Identitätsfeststellung. Die Angaben über die gewünschte Legitimation erfolgt bereits im Rahmen des Antragsprozesses für das kostenlose Girokonto der comdirect bank. Neben der Adresse wird auch der gewünschte Termin (Datum und Uhrzeit) erfasst. Ein Mitarbeiter von DHL Express wird zum angegebenen Termin am vorgegebenen Ort die Legitimation vornehmen. Hierfür ist die Vorlage des Personalausweises oder des Reisepasses mit Meldebestätigung notwendig. Die Kontoeröffnungsunterlagen können dem Mitarbeiter direkt mitgegeben werden.

Als erste und bisher einzige Bank Deutschlands bietet die comdirect bank ein solch bequemes Verfahren zur Legitimationsprüfung. Sie geht damit einen weiteren Schritt auf den Kunden zu und baut das Fernabsatzgeschäft weiter aus.

Selbstverständlich bleibt die Legitimationsmöglichkeit in einer Filiale der Post weiterhin erhalten. Der Kunde hat die Qual der Wahl. Beide Varianten sind vollkommen kostenlos.

ING-DiBa Kunden haben durchschnittlich zwei Girokonten

Eine aktuelle Studie über das Internetverhalten von Bankkunden liefert interessante und weitreichende Kenntnisse in Bezug auf das Medium Internet und dessen Bedeutung für Vertragsabschlüsse. Interessant ist unter anderem, dass ING-DiBa Kunden (Direktbank) im Durchschnitt 2 Girokonten besitzen während Kunden der Sparkassen und Volksbanken eher bei einem Girokonto bleiben.

Leider gibt die Studie keine Aufschlüsse über dieses Phänomen. Es lässt sich aber vermuten, dass Bankkunden die altbekannten Sparkassen und Volksbanken oder auch andere Institute als zweite Anlaufstelle bereithalten, da beispielsweise die eigene Bank nicht genügend Filialen für Bargeldverfügungen aufweisen kann oder andere Nachteile mit sich bringt (keinen persönlichen Ansprechpartner), die die Zweitbank kompensiert.

Interessant bei der Studie ist auch, dass das Internet beim überwiegenden Teil der User als Recherchemittel vor Vertragsabschlüssen genutzt wird. Allein in einem Quartal nutzen 60 % der User das Web zum Besuch von Internetseiten mit Finanzthemen. 20 % der Internetnutzer stellen sogar direkte finanzrelevante Suchanfragen. Hier werden besonders Suchanfragen mit 2 Suchwörtern bevorzugt (z.B. kostenloses Girokonto, Kreditkarte kostenlos). Hauptaugenmerk legen die Recherchierenden zudem auf Marken, d.h. überwiegend wird direkt nach Instituten (z.B. Deutsche Kreditbank) oder Produkten (z.B. norisbank Top-Giro) gesucht.

Ganze 48,6 % aller Vertragsabschlüsse im Studienzeitraum stellen eine Kombination aus Offline-Abschluss mit vorherigem Online-Informationsprozess, d.h. vor einem Vertragsabschluss wurde im Web nach Informationen recherchiert.

Onlineabschlüsse erfolgen besonders bei einfachen und standardisierten Bankprodukten wie Tagesgeld (27,1 % des Neugeschäfts) oder Girokonto (12,4 % des Neugeschäfts). Weit abgeschlagen findet man 0,8 % Online-Vertragsabschlüsse bei Baufinanzierungen, was bei der Komplexität eines solchen Vertrages dennoch sehr bemerkenswert ist.

Hintergrund zur Studie
Die Studie wurde in Zusammenarbeit der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit der Deutsche Bank Research und Google durchgeführt. Basis waren regelmäßige Erhebungen der GfK im Rahmen des Finanzmarktpanels (FMP). Rund 20.000 Haushalte lieferten Informationen zu Kontakten mit Finanzdienstleistungen, Vertragsabschlüssen und -kündigungen. 5.000 dieser Haushalte gaben die Erlaubnis zur Dokumentation und Analyse des Internetverkehrs am heimischen PC. Der Fokus wurde auch echte finanzrelevante Online-Informationsprozesse gelegt, d.h. Online-Banking-Aktivitäten wurden nicht berücksichtigt.

Panne beim P-Konto durch Gesetzeslücke

Aufgrund einer Gesetzeslücke sind zurzeit einige Inhaber des neuen Pfändungsschutzkontos ziemlich verärgert. Viele Bankkunden kommen nicht an ihr Geld heran, weil eine kleine und einfache Tatsache vergessen wurde.

Das P-Konto soll vor allem für Schuldner die Zahlungsfähigkeit ermöglichen. Jedem Betroffenen steht ein monatlicher Sockelfreibetrag von derzeit 985,15 Euro zur freien Verfügung. Dieser Betrag darf mindestens einen Monate lang nicht gepfändet werden. Guthaben, was über diesen Betrag hinaus geht, muss an die Gläubiger überwiesen werden. Und genau hier setzt der Fehler an. Bei der Formulierung des Gesetzestextes wurde nicht bedacht, dass beispielweise das Arbeitslosengeld ebenso wie manches Gehalt am Ende des Monates ausgezahlt wird. Obwohl dieser Betrag eigentlich für den kommenden Monat gilt, geht er in die Berechnung des laufenden Monates ein und steht somit dem Kontoinhaber (teilweise) nicht zur Verfügung, da der Freibetrag aufgrund von bereits vorhandenen Guthaben überschritten wird. Es darf und kann also gepfändet werden.

Zahlreichen Kunden wurde bereits eine Auszahlung am Geldautomaten etc. verweigert, was natürlich ärgerlich ist. Den Banken und Sparkassen aber sind die Hände gebunden. Sie müssen sich an die aktuelle Gesetzeslage halten. Jetzt kommt es auf das Bundesjustizministerium an, die das Problem erkannt und in die Bearbeitung genommen haben. Man suche derzeit eifrig nach einer für alle Seiten annehmbare Lösung.

Banken und Sparkassen geben Tipps für sicheres Online-Banking

Immer mehr Bundesbürger nutzen Online-Banking, um ihre Bankgeschäfte abzuwickeln. Kunden schätzen die einfache und ortsungebundene Abwicklung von Bankgeschäften rund um die Uhr. Die deutsche Kreditwirtschaft entwickelt zum Nutzen der Kunden die Online Banking-Verfahren kontinuierlich weiter. Die Sicherheitsverfahren der Banken und Sparkassen ermöglichen den Schutz der Kunden vor immer raffinierteren Angriffen.

Aber auch die Kunden selbst können aktiv dazu beitragen, sich vor möglichen Angriffen zu schützen:

• So sollten Kunden stets aufmerksam sein und misstrauisch werden, wenn ungewöhnliche Handlungen verlangt werden. Wenn beispielsweise eine TAN erfragt wird, um ein scheinbar gesperrtes Konto zu entsperren, dann genügt ein Anruf bei der Bank, um sich von der Rechtmäßigkeit zu überzeugen. Schreibfehler oder ungewöhnliche sprachliche Formulierungen sind in den meisten Fällen ebenfalls ein Alarmsignal. Im Zweifel sollten Kunden den Online-Banking-Dialog lieber beenden und ihre Bank oder Sparkasse informieren.

• Es sollen nie mehrere Transaktionsnummern (TAN) gleichzeitig eingegeben werden. Wenn vom Kunden die Abfrage mehrerer TANs gefordert wird, dann kann man in den meisten Fällen von einem Angriff ausgehen.

• Misstrauisch sollten Kunden auch werden, wenn eine TAN angeblich falsch eingegeben wurde oder wenn eine Überweisung aus anderen Gründen scheinbar nicht ausgeführt werden konnte. Kunden sollten daher bei der Eingabe der TAN sorgfältig sein, um Tippfehler zu vermeiden.

• Virenschutzprogramm und Firewall sind auf jedem Rechner absolut notwendig und müssen stets aktuell gehalten werden. Hier gibt es auch sehr gute kostenlose Angebote. Auch für das Betriebssystem des Rechners und den Browser müssen alle angebotenen Updates installiert werden.

Weitere Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln können Kunden im Internetangebot ihrer Bank oder Sparkasse abrufen oder in ihrer Filiale vor Ort erfragen.

ZKA-Federführer
Deutscher Sparkassen- und Giroverband
Charlottenstr. 47
10117 Berlin
Tel.: (030) 20 225 5115
Fax: (030) 20 225 5119
presse@dsgv.de
www.dsgv.de

Zentraler Kreditausschuss im Internet: www.zka.de

Ansprechpartner:

Stefan Marotzke
für den Zentralen Kreditausschuss
Deutscher Sparkassen- und Giroverband e.V.,
Tel.: 030/20225-5110

Melanie Schmergal
Bundesverband der Deutschen
Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V.,
Tel.: 030/2021-1320

Iris Bethge
Bundesverband deutscher Banken e.V.,
Tel.: 030/1663-1200

Dr. Stephan Rabe
Bundesverband Öffentlicher Banken
Deutschlands e.V.,
Tel.: 030/8192-160

Dr. Helga Bender
Verband deutscher Pfandbriefbanken e. V.
Tel.: 030/20915-330

.comdirect Monatszahlen Juli 2010: 557.527 Wertpapierorders im B2C-Geschäft ausgeführt

Quickborn. Die Kundengesamtzahl der comdirect Gruppe betrug Ende Juli 2.176.509 (Juni: 2.162.819). Es wurden 1.416.715 Wertpapierdepots geführt (Juni: 1.414.035) und das betreute Kundengesamtvermögen lag im Juli bei 37,79 Mrd. Euro (Juni: 37,47 Mrd. Euro).

Im Geschäftsfeld B2C (comdirect bank) wurden 557.527 Wertpapierorders ausgeführt (Juni: 596.984). Die Kundenzahl lag im Juli bei 1.489.031 (Juni: 1.475.951). Ende Juli wurden 729.237 Wertpapierdepots geführt (Juni: 727.167). Die Zahl der Girokonten stieg auf 594.163 (Juni: 583.613), die Zahl der Tagesgeld PLUS Konten auf 1.046.592 (Juni: 1.030.591). Das betreute Kundenvermögen lag im Juli bei 24,21 Mrd. Euro (Juni: 23,79 Mrd. Euro). Davon entfallen 14,24 Mrd. Euro auf das Depotvolumen (Juni: 13,94 Mrd. Euro) und 9,97 Mrd. Euro auf das Einlagevolumen (Juni: 9,85 Mrd. Euro).

Im Geschäftsfeld B2B (ebase) wurden im Juli für 687.478 Kunden Wertpapierdepots geführt (Juni: 686.868). Das betreute Kundenvermögen lag im Juli bei 13,58 Mrd. Euro (Juni: 13,68 Mrd. Euro).

comdirect Gruppe: B2C und B2B
B2C: comdirect bank AG
B2B: ebase GmbH (ohne Commerzbank Depots und Assets)

comdirect bank AG
Pascalkehre 15
D-25451 Quickborn

European Bank for Fund Services GmbH (ebase)
Richard-Reitzner-Allee 2
D-85540 Haar

Pressekontakt:

Johannes Friedemann
Telefon +49 (0) 41 06 / 704-1340
Telefax +49 (0) 41 06/704-3402
E-Mail presse@comdirect.de

Die comdirect Gruppe ist Marktführer im Wertpapiergeschäft für moderne Anleger. Mehr als zwei Millionen Kunden nutzen die Leistungen im Brokerage und im Banking. Zwei Marken stehen für die comdirect Gruppe: Im Geschäftsfeld B2C ist die comdirect bank AG erste Adresse für selbstbestimmte Privatkunden. www.comdirect.de ist mit monatlich 175 Millionen Seitenaufrufen und mehr als 20 Millionen Visits eine der meistbesuchten Finanz-Websites in Deutschland. Für das Geschäftsfeld B2B steht die 100-prozentige comdirect bank Tochter ebase GmbH. Sie ist einer der führenden Full-Service-Partner für unabhängige Finanzvertriebe, Vermögensverwalter, Versicherungen und institutionelle Kunden. Für mehr als 75.000 Vermittler ist www.ebase.com der B2B Spezialist für Investmentdepotführung mit cash Management und Transaktionsabwicklung.

comdirect Umfrage: Barrierefreiheit - Deutsche planen weitsichtig

Quickborn. Die Deutschen werden immer älter - und damit ändern sich die Ansprüche an das Wohnen. So gibt mehr als die Hälfte der Deutschen (51,7 Prozent) an, möglichst barrierefrei wohnen zu wollen. Wichtig sei, dass eine Immobilie altersgerecht geplant werde und zum Beispiel problemlos mit einem Rollstuhl zugänglich sei. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der comdirect bank, durchgeführt vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF). Besondere Bedeutung hat dieses Thema bei älteren Menschen. 79,1 Prozent der über 60-Jährigen geben an, barrierefrei wohnen zu wollen. Doch auch die 18- bis 29-Jährigen scheinen weitsichtig zu denken. Immerhin 35,8 Prozent der Befragten in dieser Altersgruppe befürworten barrierefreies Wohnen.

"Wer beim Kauf oder Bau einer Immobilie auch an die Nutzung im Alter denkt, sollte das bei der Planung beachten und zum Beispiel Hindernisse wie unnötige Stufen oder enge Treppen vermeiden. Das kann später teure Umbauarbeiten ersparen", sagt Tobias Lücke, Leiter Baufinanzierung der comdirect bank. Er empfiehlt, entsprechende Arbeiten rechtzeitig in den Finanzierungsplan aufzunehmen. Ein Tipp des Experten: "Wer seine Immobilie altersgerecht umbauen möchte, kann auch staatliche Fördermittel in Anspruch nehmen." So gewährt die KfW-Bank im Rahmen des Förderprogramms "Altersgerecht Umbauen" Zuschüsse für Haus- und Wohnungsbesitzer.

Datenbasis
Die Umfrage im Auftrag der comdirect bank wurde vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (Hamburg) im Januar 2010 durchgeführt. Online-Befragung von 2.038 Personen in Deutschland ab 18 Jahren, bundesweit, repräsentativ über Geschlecht, Alter und Bundesland. Mehrfachnennungen möglich.

Zur Baufinanzierung bei der comdirect bank
Bei der comdirect bank erhalten Kunden aus einem Angebot von über 100 Finanzierungspartnern das für sie beste Angebot. Die individuelle Beratung durch Baufinanzierungsexperten erfolgt telefonisch oder persönlich.Weitere Informationen zum Baufinanzierungsangebot der comdirect bank im Internet unter http://www.comdirect.de/baufinanzierung.

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Die comdirect bank AG ist ein Unternehmen der comdirect Gruppe und steht für das Geschäftsfeld B2C. Sie ist Marktführer unter den Online Brokern Deutschlands und die führende Direktbank für moderne Anleger. Mit ihren Leistungen im Brokerage und im Banking ist die comdirect bank AG die erste Adresse für mehr als 1,4 Millionen selbstbestimmte Privatkunden. www.comdirect.de ist mit monatlich 175 Millionen Seitenaufrufen und mehr als 20 Millionen Visits eine der meistbesuchten Finanz-Websites in Deutschland.

Ein kostenloses Girokonto für Jeden

Ein kostenloses Girokonto bietet – wie man es sich bereits denken kann – enorme Kostenvorteile. Besonders die Jahresgebühr, die bei vielen Banken in unglaubliche Höhen steigt, kann eingespart werden. Pro Jahr sind dadurch Einsparungen teilweise bis in die hundert Euro Bereiche möglich. Aber auch Transaktionskosten beispielsweise für Überweisungen oder Daueraufträge sinken oder fallen komplett weg. Wie geht das?

Angebote für ein kostenloses Girokonto findet man vorrangig bei Direkt- und Privatbanken wie die Deutsche Kreditbank AG (DKB) oder die norisbank AG. Diese Institute können ihre Kostenvorteile auf Grund fehlender Filialen und weniger Mitarbeiter an ihre Kunden weiterreichen. Als Interessent verzichtet man allerdings auf persönliche Beratung in einer Bankfiliale vor Ort sowie auf persönlichen Kontakt mit Bankmitarbeitern. Die Kommunikation erfolgt im Normalfall via Telefon / Fax, E-Mail oder auch über Chats, die einige Kreditinstitute mittlerweile anbieten. Wenn man weiß, was man möchte und im Internet einigermaßen fit ist, sollten diese Kriterien kein Problem darstellen. Wir möchten erinnern: Das Einsparen von teilweise über 100 Euro ist mein einem kostenlosen Girokonto möglich.

Nicht nur die Kontoführung sondern schon der Antragsprozess für ein kostenloses Girokonto erfolgt über den Internetweg. Da die Anträge standardisiert sind, können die Banken alle wichtigen und erforderlichen Daten über einen Online-Prozess abfragen. Interessenten geben die Daten in das Online-Formular ein und folgen den gezeigten Schritten. Ist der Antrag bei der Bank, dauert es nur noch wenige Tage, bis das persönliche kostenlose Girokonto mit allen dazugehörigen Daten ins Haus flattert.

Eben solche Angebote für ein kostenloses Girokonto sind auf www.testsieger-girokonto.de zu finden. Zu den Anbietern gehören auch die bereits genannte DKB AG sowie die norisbank AG. Zu allen Girokonten gibt es ausführliche Details. Interessenten können sich einen schnellen Überblick verschaffen und entscheiden, welches Girokonto für sie das richtige ist. Einfach mal rein schauen.

Kostenloses Girokonto mit Sparkassencard bei der 1822direkt

Als Tochter- und Vertriebsgesellschaft der Frankfurter Sparkasse hat die 1822direkt einen großen Vorteil: Sie gehört der Sparkassenorganisation an. Dadurch stehen den Kunden der Direktbank allein im Inland mehr als 25.000 Geldautomaten kostenfrei zur Verfügung. Da das Institut selbst keine Filialen führt, kann sie die Kostenersparnisse an ihre Kunden weitergeben. Deshalb offeriert sie ein kostenloses Girokonto inkl. kostenloser Sparkassenkarte, wodurch die Vorteile eines Direktbankgirokontos mit denen eines Sparkassenkontos vereint werden.

Das kostenlose Girokonto 1822direkt-GiroSkyline verlangt – sofern mindesten ein Habenumsatz im Monat zu verzeichnen ist – keinerlei Grundgebühren. Es handelt sich also um ein wirklich kostenloses Girokonto. Mit der dazugehörigen Sparkassenkarte ist jeder Kontoinhaber und Verfügungsberechtigte nicht nur bundesweit flexibel. Die Suche nach einer kostenlosen Möglichkeit zum Geld abheben stellt bei diesem Girokonto kein Problem dar. Sparkassenautomaten gibt es auf dem gesamten Bundesgebiet verteilt ausreichend.

Zum Angebot für ein kostenloses Girokonto der 1822direkt gehört auch die Option, eine 1822direkt-Kreditkarte in Form einer VISA oder Mastercard zu beantragen. Beträgt der Warenjahresumsatz mehr als 3.000 Euro, fällt für diese Kreditkarte nicht einmal eine Gebühr an. Maximal aber werden 25 Euro im Jahr für die Kreditkarte im Standard-Format belangt.

Ein kostenloses Girokonto lohnt sich, denn man spart einfach bares Geld. Allerdings sollte man sich dessen auch bewusst sein, dass man auf Filialen und persönliche Beratungsgespräche verzichten muss. Der Kontakt mit der Bank erfolgt im Normalfall via E-Mail, telefonisch oder postalisch.

2 Millionen DKB-Privatkunden

Im Rahmen einer Aktion, die am 21. Juni 2010 startete, hatten alle Neukunden der DKB die Chance auf 500.000 Prämienmeilen von Lufthansa Miles&More. Wie die Deutsche Kreditbank jetzt bekannt gab, wurde die 2-millionste Kundin gefunden und damit der Gewinn ausgelost. Eine Neukundin aus Frankfurt am Main darf sich über ihren wertvollen Gewinn freuen.

500.000 Prämienmeilen von Miles and More entsprechen etwa zwei Hin- und Rückflügen in der Businessclass von Deutschland nach Nordamerika oder in die Karibik. Die Gewinnerin darf sich aber doppelt freuen, denn sie ist ab sofort auch Inhaberin eines kostenlosen Girokontos inklusive kostenloser VISA Card Kreditkarte.

Als Kunde der DKB profitiert man beim DKB-Cash von vielen Vorteilen, zu denen unter Anderem die folgenden gehören:

•    kostenloses Girokonto
•    kostenlose ec(Maestro)-Karte plus Partnerkarte
•    kostenlose VISA Kreditkarte plus Partnerkarte
•    Guthabenverzinsung von 1,65 % p.a. auf Visakarte (variabel)
•    Guthabenverzinsung von 0,50 % p.a. auf Internetkonto (variabel)
•    kostenloses Online-Banking

Die Aktion, die bis zum 31. August geplant war, ist mit der Auslosung beendet. Das DKB-Cash wird auch zukünftig als kostenloses Girokonto angeboten und kann weiterhin problemlos online beantragt werden.

ING-DiBa kündigt Kreditkarten zum 28. September 2010

Wie jetzt bekannt wurde, kündigt die ING-DiBa alle bestehenden Kreditkartenverträge zum 28. September 2010. Die Kündigungsschreiben sind wohl bereits an die Karteninhaber rausgegangen. Neuanträge werden scheinbar nicht mehr entgegengenommen. Ende September soll das Kreditkartengeschäft komplett eingestellt werden.

Um den Kunden eine Alternative zu bieten, wurde ein Kartenantrag für eine American Express Blue Card zu einem Sonderpreis beigelegt. Ob diese Amex-Karte allerdings eine echte Alternative zur bisherigen Visa- oder Mastercard ist, sei den Kreditkarteninhabern überlassen.

Wie auch bekannt ist, scheint die VISA Direkt-Card zum kostenlosen Girokonto der ING-DiBa nicht betroffen sein. Interessenten können also weiterhin ein kostenloses Girokonto inkl. kostenloser VISA-Kreditkarte (Debitkarte) beantragen.

Die Kündigungsschreiben an die Kreditkarteninhaber sind vergangene Woche versendet wurden, sodass sie Ende der letzten Woche bei den Betroffenen im Briefkasten waren. Welche Gründe für diese Maßnahme vorliegen, ist noch nicht bekannt. Einzelheiten folgen.

Das Girokonto der netbank ist Sieger in der Untersuchung von Börse Online und biallo.de

Hamburg, 23. Juli 2010. Produkte ohne Fallstricke anbieten – das ist seit langem die Strategie der netbank AG, Hamburg. Diese wurde nun von prominenter Stelle belohnt. Aus einem Test der Zeitschrift „Börse Online“ (Ausgabe 30/2010) und dem Verbraucherportal „biallo.de“ geht das netbank „giroLoyal“ als Sieger und somit „fairstes Konto Onlinebanken“ hervor. Untersucht wurden über 35 überregionale, kostenlose Girokontenmodelle bei Filial- und Onlinebanken. Wichtige Kategorien waren dabei ein niedriger Dispozins und die Bedingungen für die Kostenfreiheit. Beim Girokonto der netbank ist diese an keinerlei Voraussetzungen geknüpft.

Ein weiterer Vorteil, der das „giroLoyal“ aufs Siegertreppchen führte, ist die Guthabensverzinsung von 1,6 Prozent p. a. (variabel) bei Gehaltseingang. Hintergrund: Nur wenige Banken bieten allen Kunden eine Verzinsung des Girokontos an, meistens ist der Transfer auf ein Tagesgeldkonto nötig. Nicht so bei der netbank. „Wir freuen uns über diese Auszeichnung“, sagt Ralf Bloß, Vorstand Finanzen, IT und Bankbetrieb der netbank AG. „Seit jeher versuchen wir, unsere Produkte so selbsterklärend, einfach und fair wie möglich zu gestalten. Dass dies mit dem ‚giroLoyalʼ gelungen ist, beweist uns der Testsieg eines kritischen Magazins und Verbraucherportals.“ Ein weiterer Aspekt, mit dem die netbank punkten konnte, ist die Bargeldversorgung: Mit der MasterCard können Kunden bis zu fünf Mal im Monat weltweit kostenlos Bargeld abheben.

Die netbank AG, Hamburg, ist seit 1999 am Markt. Sie war bei ihrem Start die erste Vollbank Europas, die Finanzdienstleistungen ausschließlich über das Internet vertreibt. Der Erfolg dieses innovativen Geschäftsmodells bestätigt sich durch eine kontinuierlich steigende Kundenzahl sowie zahlreiche Testsiege in Finanz- und Verbrauchermedien.

Mit ihrer „No-Risk-Garantie©“ übernimmt die netbank das wirtschaftliche Risiko in Schadensfällen, die nicht vom Kunden selbst verschuldet wurden. Die Kundeneinlagen sind durch die Mitgliedschaft in der Erweiterten Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.netbank.de


Pressestelle netbank AG
Anna Maria Völkert
Jörg Große
c/o UMPR GmbH
Mittelweg 111 a
20149 Hamburg
Tel.: +49 40 480637-38
Fax: +49 40 480637-88
E-Mail: netbank_pressestelle@umpr.de

comdirect: Ergebnis mit 41,7 Mio. Euro auf Vorjahresniveau - Wachstum geht weiter - Ergebnisziel 2010 bei 80 Mio. Euro

Quickborn / Frankfurt am Main. Die comdirect Gruppe (www.comdirect.de) schließt das erste Halbjahr 2010 mit einem Vorsteuerergebnis in Höhe von 41,7 Millionen Euro ab (Vorjahr: 41,5 Millionen Euro). Die Kundengesamtzahl der comdirect Gruppe liegt bei 2.162.819 - das Kundengesamtvermögen bei 37,47 Milliarden Euro. "Wir haben im zweiten Quartal wieder auf mehr Wachstum umgeschaltet - und dabei zugleich unsere Profitabilität unter Beweis gestellt", sagt Michael Mandel, Vorstandsvorsitzender der comdirect bank.

Im Geschäftsfeld B2C (comdirect bank AG) erhöhte sich die Kundenzahl in den ersten sechs Monaten um 25.231 auf 1.475.951. Das betreute Kundenvermögen liegt Ende Juni mit 23,79 Milliarden Euro um 7 Prozent über dem Jahresendwert 2009 (22,2 Milliarden Euro). 1.030.591 Kunden führten ein Tagesgeldkonto - ein Plus von 69.656 in sechs Monaten. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Girokonten um 9 Prozent auf 583.613 und die Anzahl der Depots stieg um 7.973 auf 727.167.

Im Geschäftsfeld B2B (ebase GmbH) liegt die Zahl der Wertpapierdepots Ende des ersten Halbjahres bei 686.868 - 2 Prozent weniger als zum Jahresende 2009. Das betreute Kundenvermögen erhöhte sich um 3 Prozent auf 13,68 Milliarden Euro insbesondere durch Nettomittelzuflüsse.

In den ersten sechs Monaten des Jahres hat die comdirect bank Gesamterträge in Höhe von 140,9 Millionen Euro erwirtschaftet und ist nahezu auf gleichem Niveau wie im ersten Halbjahr 2009. Während der Zinsüberschuss vor Risikovorsorge Ende Juni 46,6 Millionen Euro (Vorjahr: 60,2 Millionen Euro) betrug, lag der Provisionsüberschuss mit 84,1 Millionen Euro über dem Vorjahr (71,1 Millionen Euro). Demgegenüber steht ein reduzierter Verwaltungsaufwand; durch konsequentes Kostenmanagement lag dieser mit 99,2 Millionen Euro um 2 Prozent unter dem Vorjahreswert (101,4 Millionen Euro) - trotz wieder anziehender Marketinginvestitionen im zweiten Quartal.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2010 soll ein Vorsteuerergebnis in Höhe von 80 Millionen Euro erzielt werden.

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ING-DiBa durchbricht 7-Millionen-Kunden Schallmauer

Frankfurt am Main – Die ING-DiBa hat einen neuen Meilenstein in ihrer Geschäftsentwicklung erreicht: Am 9. Juni 2010 konnte Deutschlands größte Direktbank die 7-millionste Kundin begrüßen. Brigitte Sinzig aus Pfaffenhofen an der Ilm in Oberbayern hat an diesem Tag ein Girokonto bei der ING-DiBa eröffnet und kann sich als 7-millionste Kundin nun über ein Startguthaben von 1.000 Euro freuen.

Freund hat sie überzeugt
Brigitte Sinzig ist, so wie etwa ein Drittel aller Kunden, durch die Empfehlung eines zufriedenen Kunden auf die ING-DiBa aufmerksam geworden: "Mein Freund hat mich von den Vorteilen der ING-DiBa überzeugt." Als Girokonto-Kundin profitiert sie nun von der kostenlosen Kontoführung und der kostenlosen EC- und Kreditkarte. Seit Brigitte Sinzig Kundin ist, hat es ihr besonders das Internet-Banking angetan. Sie lobt: "Das Internet-Banking ist wirklich sehr benutzerfreundlich."

Seit 2002 sechs Millionen neue Kunden
Im Jahr 2002 konnte die ING-DiBa den 1-millionsten Kunden begrüßen. Mit seitdem sechs Millionen neuen Kunden steht die ING-DiBa für eine einmalige Erfolgsgeschichte im deutschen Bankenmarkt. Beim Wachstum profitiert die Bank sehr stark davon, dass ING-DiBa Kunden überdurchschnittlich zufrieden sind und ihre Bank nach unabhängigen Studien weit häufiger weiterempfehlen, als dies Kunden anderer Kreditinstitute tun.

Pressekontakt:
ING-DiBa AG
André Kauselmann
Tel.: 069 / 27222-66134
E-Mail: a.kauselmann@ing-diba.de

Über die ING-DiBa AG:
Die ING-DiBa ist mit über sieben Millionen Kunden die größte Direktbank in Deutschland. Die Kerngeschäftsfelder sind Sparen, Wertpapiergeschäft, Baufinanzierungen, Konsumentenkredite und Girokonten. Die Bank verzichtet auf ein teures Filialnetz und bietet stattdessen einfache Produkte und günstige Konditionen. Sie ist jeden Tag 24 Stunden für ihre Kunden erreichbar. Das Wirtschaftsmagazin Euro kürte die ING-DiBa zu Deutschlands "Beste Bank 2010" und die Leser von Börse Online wählten die ING-DiBa zum "Onlinebroker des Jahres 2010".

Anlageberatung: Die Blamage geht weiter - Gesetzesverstöße sorgen für schlechte Noten

Die Qualität der Anlageberatung von Banken ist in den vergangenen Monaten noch schlechter geworden. Hauptgrund: Die meisten Kreditinstitute halten sich nicht immer an die gesetzlichen Vorgaben. Sie stellen den Kunden zum Beispiel nicht alle Fragen, die sie stellen müssten, und klären häufig über wesentliche Eigenschaften und Kosten der Anlageprodukte nicht auf. In über der Hälfte der Fälle kamen die Bankberater ihrer Pflicht nach der Aushändigung eines Beratungsprotokolls nicht nach, obwohl die Kunden danach gefragt hatten. Außerdem empfahlen die meisten Banken einen zu riskanten Anlagemix. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der August-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest, für die sie die Anlageberatung von 21 Kreditinstituten getestet hat. Sechs Banken bekamen dabei das Urteil „Mangelhaft“, zwölf waren „ausreichend“, drei „befriedigend“ und keine einzige war „gut“.

Ende 2009 veröffentlichte Finanztest einen Test der Anlageberatung bei 21 Banken. Das Ergebnis war eine große Blamage. Keine einzige Bank hatte „gut“ abgeschnitten, zwei waren sogar „mangelhaft“. Daraufhin drohte Verbraucherschutzministerin Aigner den Banken mit schärferen Kontrollen und weiteren Gesetzen, sollten sie ihre Leistungen nicht verbessern. Außerdem wurde ein Beratungsprotokoll Pflicht, wenn über Wertpapiere beraten wird. Die Kreditinstitute selbst gelobten Besserung.

Jetzt hat die Stiftung Warentest fast alle dieser Banken noch einmal unter die Lupe genommen. Die Testkunden haben 146 Beratungsgespräche durchgeführt. Sie wollten 35 000 Euro zehn Jahre lang anlegen. Das Ergebnis ist noch verheerender als beim letzten Mal: Wieder ist keine einzige Bank „gut“, dafür vergab die Stiftung sogar sechsmal die Note „Mangelhaft“, und zwar an die Postbank, Hypovereinsbank, Targobank, BW Bank, Nassauische Sparkasse und Volksbank Mittelhessen. Das größte Problem ist, dass die Banken das Wertpapierhandelsgesetz missachten. Sie müssen die Kunden nach ihren finanziellen und persönlichen Verhältnissen fragen, sind verpflichtet zu ermitteln, welches Ziel die Kunden mit ihrer Geldanlage erreichen wollen und welche Kenntnisse sie haben. Bei der Beratung über Wertpapiere muss zudem ein Beratungsprotokoll ausgehändigt werden.

Der ausführliche Test „Anlageberatung der Banken“ ist in der August-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/anlageberatung veröffentlicht.

Studie: Beste Altersvorsorgeberatung 2010

Die Bereitschaft der Deutschen für das Alter vorzusorgen steigt, so eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA). 25 Prozent der Befragten sind demnach bereit, die Versorgungslücke im Alter in den nächsten 12 Monaten zu schließen. Eine gute Altersvorsorgeberatung, zum Beispiel bei der Hausbank, kann hilfreich sein. Doch bei welchen Banken sind die zahlreichen Ratsuchenden am besten aufgehoben, wer bietet die beste Beratung?

Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte jetzt im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv insgesamt 15 Kreditinstitute im Bereich Altersvorsorge. Dabei wurden neben den sechs größten überregional tätigen Filialbanken die jeweils drei größten Sparkassen, Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie Sparda-Banken in den Städten Berlin, Hamburg und München analysiert. Die Beratungsqualität der Filialbanken wurde anhand von 150 persönlichen Vorsorgegesprächen getestet. Zudem wurden die daraus resultierenden 150 Beratungsunterlagen unter die Lupe genommen.

Gesamtsieger der Studie wurde SEB. Die Bank überzeugte mit der besten Bedarfsanalyse im Test und lieferte überragende Beratungsunterlagen. HypoVereinsbank erzielte den zweiten Gesamtrang und bot das beste Beratungsgespräch. Berliner Volksbank schaffte es mit einer ausgewogenen Gesamtleistung auf den dritten Platz und ist somit das beste Regionalinstitut.

Auch wenn die Qualität der Altersvorsorgeberatung im Durchschnitt gut war, zeigte sich die größte Schwachstelle bei der lediglich ausreichenden Bedarfsanalyse. „Die persönliche und finanzielle Situation der Kunden wurde von den Beratern zu oberflächlich analysiert. Genaue Kenntnisse sind aber eine notwendige Voraussetzung für eine individuelle und passgenaue Altersvorsorgeberatung“, kommentiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts. Dagegen überzeugten die Mitarbeiter durch die sehr gute Kommunikationsqualität, insbesondere die Freundlichkeit war vorbildlich. Die Berater schaffen es aber nicht immer, die komplexen Inhalte allgemeinverständlich zu erklären. Daran haperte es bei jedem vierten Beratungsgespräch, da zu oft Fachwissen vorausgesetzt wurde.

Nur gut jedes fünfte Altersvorsorgeangebot enthielt eine ausführliche Beratungsdokumentation. „Dies ist aus Sicht des Kunden nicht akzeptabel. Es überrascht besonders, da seit Anfang des Jahres ein Beratungsprotokoll bei der Anlageberatung verpflichtend ist“, unterstreicht Serviceexperte Hamer. Nur jeder vierte Altersvorsorgevorschlag wurde als individuell gestaltete Beratungsmappe überreicht, zu häufig erhielten die Testkunden lediglich lose Blattsammlungen.

DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG
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Das Deutsche Institut für Service-Qualität prüft unabhängig anhand von mehrdimensionalen Analysen die Dienstleistungsqualität von Unternehmen und Branchen. Dem Verbraucher liefert das Institut bedeutende Anhaltspunkte für Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für ihr Qualitätsmanagement.

Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von n-tv

Ansprechpartnerin:
Bianca Möller
Telefon: 040 / 41 11 69 27
E-Mail: b.moeller@disq.de

Mehr Falschnoten, weniger Falschmünzen

Mehr Fälschungen bei Banknoten
Die Bundesbank hat im 1. Halbjahr 2010 rund 33.700 falsche Euro-Banknoten registriert. Die Zahl der Fälschungen ist damit gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 um 20 Prozent gestiegen. Der durch Falschgeld verursachte Schaden hat sich im gleichen Zeitraum von 1,6 auf 1,9 Millionen Euro erhöht.

„Deutschland liegt mit rund acht Fälschungen auf 10.000 Einwohner pro Jahr nach wie vor weit unter dem Durchschnitt des Euro-Raums“, sagt Helmut Rittgen, Leiter des Zentralbereichs Bargeld bei der Deutschen Bundesbank.

Die Verteilung der Fälschungen auf die einzelnen Stückelungen ergibt sich für das 1. Halbjahr 2010 anhand folgender Tabelle:

Tabelle Falschgeldaufkommen
Noten 5€ 10€ 20€ 50€ 100€ 200€ 500€ Gesamt
Anzahl 204 440 6.859 20.448 4.773 826 104 33.654
% 1 1 20 61 14 3 0 100

Fast zwei von drei Fälschungen entfielen auf die 50 Euro-Banknote. Damit ist der Anteil falscher 50 Euro-Noten gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 merklich gestiegen. „Das höchste Risiko mit Falschgeld in Berührung zu kommen liegt beim Einzelhandel“, so Rittgen weiter. Die Bundesbank bietet daher für Kreditwirtschaft, Einzelhandel und andere Interessierte über ihr Filialnetz kostenlose Workshops zur Falschgelderkennung an.

„Falschgeld sollte umgehend der Polizei anzeigt werden, damit diese Ermittlungen einleiten kann“, betont Rittgen.

Falsche Banknoten erkennen
Banknoten sollten stets aufmerksam geprüft werden, da es für Falschgeld bekanntlich keinen Ersatz gibt.

In die Prüfung sollten mehrere Sicherheitsmerkmale einbezogen werden, denn die Sicherheit der Euro-Banknoten liegt im Zusammenspiel der verschiedenen Merkmale:

•    Auf der Vorderseite der Banknoten sind z.B. erhabene Teile des Druckbildes (Schriftzug „BCE ECB EZB EKT EKP“ am oberen Rand) zu fühlen.
•    Das Wasserzeichen lässt sich im unbedruckten Bereich in Durchsicht erkennen.
•    Die Hologrammelemente verändern sich beim Kippen der Banknote.
•    Auf der Rückseite kann der Perlglanzstreifen (Stückelungen bis 20 Euro) oder der Farbwechsel der rechten Wertzahl (Stückelungen ab 50 Euro) beim Kippen der Noten geprüft werden.

Empfehlenswert ist es, bei der Prüfung einer verdächtigen Banknote eine zweifelsfrei echte Banknote zum Vergleich heranzuziehen, etwa eine Banknote, die von einem Geldausgabeautomaten ausgezahlt wurde. 

Bei der Prüfung von Banknoten mit Lupen, Prüfstiften oder UV-Lampen lässt sich nicht immer ein eindeutiges Prüfergebnis erzielen. Diese Hilfsmittel sollten deshalb besser in Kombination mit der Prüfung anderer Sicherheitsmerkmale genutzt werden.

Weniger Fälschungen bei Münzen
Im 1. Halbjahr 2010 hat die Bundesbank 33.600  falsche Euro-Münzen im deutschen Zahlungsverkehr registriert, ein Rückgang um rund 27 Prozent im Vergleich zum vorangegangenen Halbjahr. Die Fälschungen traten ausschließlich bei den drei höchsten Stückelungen auf und verteilen sich dort wie folgt:

Tabelle Falschmünzaufkommen
Münzen 50 cent 1€ 2€ Gesamt
Anzahl 1.467 4.940 27.178 33.585
% 4 15 81 100

Münzen auf Echtheit prüfen
Euro-Falschmünzen sind in der Regel nur bei sehr sorgfältiger Prüfung visuell von echten Münzen zu unterscheiden. Folgende Hinweise können die Echtheitsprüfung von Münzen erleichtern:

•    Bei echten Münzen tritt das Münzbild deutlich abgegrenzt aus dem Münzgrund hervor. Münzfälschungen wirken dagegen oft verschwommen und weisen häufig Unebenheiten auf.
•    Die Farbtönung weicht in der Regel von echten Münzen ab.
•    Die Randprägungen der echten 2 Euro-Münzen sind gestochen scharf in den Münzrand eingeprägt. Fälschungen weisen häufig unvollständige oder unregelmäßige Randprägungen auf.
•    Echte 1 Euro- und 2 Euro-Münzen sind nur schwach magnetisch. Sie bleiben zwar am Magneten haften, lassen sich dann aber auch leicht wieder ablösen. Fälschungen hingegen werden in der Regel nicht angezogen oder haften sehr fest am Magneten.

Falschgeldprävention
Die Bundesbank bietet über ihr Filialnetz kostenlose Schulungen für Kreditwirtschaft, Einzelhandel und andere Interessierte an. Die Teilnehmer bekommen dort auch typische Fälschungen zum Fühlen, Sehen und Kippen vorgestellt. Die Kontaktdaten der Filialen findet man unter: http://www.bundesbank.de/hv/hv.php.

Weiterhin können kostenlos Informationsmaterialien (Broschüren, CD-ROMs und Poster) und ein interaktives Lernprogramm „Falschgeld erkennen“ bei der Bundesbank bestellt werden. Die Informationsangebote im Internet der Bundesbank (http://www.bundesbank.de/bargeld/bargeld_falschgeld.php) bzw. der Europäischen Zentralbank (http://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/security/html/index.de.html) sowie der deutschen Polizei (http://www.polizei.propk.de/vorbeugung/betrug/faelschung_von_geld_und_wertzeichen/) werden regelmäßig aktualisiert.

Damit wichtige Hinweise auf Personen, die Falschgeld in Umlauf bringen, nicht verloren gehen, rät die Bundesbank dringend, falsche Banknoten und Münzen umgehend der Polizei anzuzeigen und dort abzugeben.

Quelle:
Deutsche Bundesbank | Kommunikation | Wilhelm-Epstein-Straße 14 | 60431 Frankfurt am Main
Internet: http://www.bundesbank.de | E-Mail: presse-information@bundesbank.de
Telefon +49 (0) 69 9566-3511, -3512 | Fax +49 (0) 69 9566-3077

Geldautomaten in Großbritannien akzeptieren deutsche girocards

Ab sofort können Kunden mit der deutschen “girocard” (früher ec-Karte) an allen Geldautomaten in Großbritannien Bargeld abheben.

Eine neue Vereinbarung zwischen dem Zentralen Kreditausschuss (ZKA) und dem britischen Geldautomaten-Netzwerk LINK ermöglicht es Kunden mit den über 92 Millionen ausgegebenen deutschen girocard-Karten an 21.000 zusätzlichen Geldautomaten in Großbritannien Bargeld zu beziehen. Dies bedeutet eine Erweiterung von 34 % für deutsche girocard-Nutzer gegenüber der heutigen Akzeptanz an Geldautomaten in Großbritannien. Durch die neue Partnerschaft stehen nun alle 63.000 britische Geldautomaten den deutschen girocard-Inhabern offen.

Diese Vereinbarung entspricht der Zielsetzung der Euro Alliance of Payment Schemes (EAPS), an der der ZKA mit dem deutschen girocard-System teilnimmt. Die EAPS fördert pan-europäische Geldautomaten- und POS-Transaktionen, indem unabhängige Karten-Systeme innerhalb Europas in einem einzigen europäischen Verbund zusammengefasst werden und gegenseitige Akzeptanz gewährleisten.

Die EAPS ist offen für neue Partner. Kartensysteme, Banken und Zahlungsdienstleister, die den europäischen Anforderungen und dem SEPA Cards Framework des European Payments Council entsprechen, können beitreten.

girocard
„girocard“ ist der übergeordnete und neutrale Rahmen der deutschen Kreditwirtschaft für die beiden Debitkarten-Zahlungssysteme electronic cash im Handel (Point of Sale, POS) und das Deutsche Geldautomaten-System und garantiert den stets sicheren und einfachen Einsatz von Debitkarten (früher auch als ec-Karte bezeichnet) unter Verwendung der persönlichen Geheimzahl PIN (Personal Identification Number).

Im Rahmen des girocard-Systems, an dem alle deutschen Banken und Sparkassen mit über 90 Mio. Karten teilnehmen, werden ca. 59.000 Geldautomaten und 600.000 POS-Terminals betrieben.

Die europäische Kreditwirtschaft arbeitet derzeit an der Realisierung eines einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payments Area). Ziel von SEPA ist es, allen Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, Zahlungsverkehrsdienstleistungen im Euro-Raum zu den gleichen Bedingungen ausführen zu können, wie im Heimatland.

Der Name und das Logo girocard wurden 2007 von der deutschen Kreditwirtschaft eingeführt. girocard soll vor allem die internationale Akzeptanz der deutschen Debitkarten im Zuge der Schaffung eines einheitlichen Logos für den SEPA-Raum erleichtern.
www.girocard.eu

LINK

LINK ist das Geldautomatennetzwerk in Großbritannien. Nahezu jeder Geldautomat in Großbritannien ist an das LINK-System angeschlossen. LINK bietet die einzige Bargeldversorgung durch die jeder Kartenherausgeber seinen Kunden zuverlässig landesweit Zugang zu Bargeld anbieten kann. Alle wesentlichen Debitkarten- und Geldautomatenkartenherausgeber sind LINK-Mitglieder.

Geldautomatenbetreiber, die Geldautomaten in Großbritannien aufstellen möchten, müssen LINK beitreten, um allen 100 Millionen im Umlauf befindlichen LINK-fähigen Karten Bargeld anbieten zu können.
www.link.co.uk

BVR zum Entwurf einer Einlagensicherungsrichtlinie

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ruft die Europäische Kommission auf, das bisherige Niveau des Verbraucherschutzes in Europa nicht in Frage zu stellen. „Es ist verständlich, dass die Europäische Kommission Schwächen von Sicherungssystemen beseitigen und Risiken für den Staat vermindern will“, erklärt BVR-Vorstandsmitglied Gerhard Hofmann, „allerdings dürfen über Jahrzehnte bewährte Strukturen wie das institutssichernde System des BVR nicht belastet werden. Zudem wäre es verfehlt, die Kultur des genossenschaftlichen Bankwesens in Deutschland durch eine Richtlinie zu verändern und die Vielfalt im Finanzsektor zu reduzieren.“ Seit den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts schützt die Sicherungseinrichtung des BVR mit ihrem ausgefeilten System die Einlagen der Kundinnen und Kunden der angeschlossenen Banken stets vollumfänglich. Nie mussten Einleger entschädigt werden. Insolvenzen wurden stets durch frühzeitige Maßnahmen abgewendet.

Die EU-Kommission stellte am Montag einen Richtlinienvorschlag zur Reform der Einlagensicherung in der Europäischen Union vor. Es sei zwar erfreulich, dass die Kommission die Institutssicherung weiterhin in der Einlagensicherungsrichtlinie anerkenne, so Hofmann, die Vorstellungen der Kommission, nach denen Einlagensicherungssysteme künftig bis auf eng definierte Ausnahmen auf die Auszahlung von Einlagen im Sicherungsfall beschränkt werden, seien jedoch nicht sachgerecht. „Bei frühzeitigem Eingreifen einer Einlagensicherungseinrichtung sind die Chancen am höchsten, die Schieflage der betreffenden Bank mit relativ niedrigem Aufwand zu bewältigen; zugleich sind die Einleger am besten geschützt“, erklärt das BVR-Vorstandsmitglied. Das höhere Finanzierungsvolumen von 1,5 Prozent der geschützten Einlagen könne die zu starke Fokussierung auf die Auszahlung von Einlegern im Insolvenzfall nicht ausgleichen.

Die Vorschläge der Kommission, welche die bestehenden Institutssicherungssysteme lediglich als freiwillige Ergänzung zu einem von der Richtlinie vorgeschriebenen Einlagensicherungssystem erlauben, führten dazu, dass möglicherweise zwei Fonds betrieben werden müssten, eine gesetzliche Einlagensicherung und daneben die bisherige Institutssicherung, die es in Deutschland beim BVR und beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband gebe. Eine solche Zweigleisigkeit wäre weder sachgerecht noch angesichts des intensiven Wettbewerbs wirtschaftlich tragbar, zumal erhebliche zusätzliche Mittel für die Einlagensicherung aufzubringen wären.

Der BVR hat seine Institutssicherung stetig über den Standard der Einlagensicherungsrichtlinie hinaus verbessert. Fragen wie die Ex-ante-Finanzierung – das heißt der Aufbau von sofort verfügbaren Eigenmitteln vor dem Sicherungsfall –, risikoabhängige Beiträge zur Sicherungseinrichtung oder wirksame Präventionsmechanismen sind seit langer Zeit bei der Sicherungseinrichtung des BVR gut gelöst. In 2009 hat die Mitgliederversammlung des BVR eine Reform des Statuts der Sicherungseinrichtung beschlossen, die 2010 in Kraft getreten ist. Die wesentlichen Änderungen betreffen die Bemessungsgrundlage zum Garantiefondsbeitrag, die sich künftig auf Basis der Adressenausfallrisikopositionen der Solvabilitätsverordnung ermittelt. Mit diesem Beschluss wird mehr Beitragsgerechtigkeit erreicht, weil die neue Bemessungsgrundlage eine noch bessere Risikoorientierung bietet als die bisherige Regelung. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise haben die Kreditgenossenschaften rasch ein Zeichen in die richtige Richtung gesetzt. Dazu gehört auch, dass die Mitgliedsbanken das Klassifizierungssystem durch die Einführung einer weiteren Beitragsklasse, nämlich „A++“, erweitert haben. Diese neue Klasse gilt für überdurchschnittlich starke Institute.

Quelle: Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Urlaub 2010 - So gibt's garantiert mehr für jeden!

Ob Fernreise, Städtetrip oder Strandurlaub: Das Verhältnis zwischen Preis und Leistung in Ferienorten könnte kaum unterschiedlicher sein. Bestellt der Urlauber am bulgarischen Goldstrand einen Milchkaffee, so kann er diesen schon für umgerechnet 50 Cent am feinen Sandstrand genießen, während er für einen Latte Macchiato in Portofino an der Riviera meist 5,50 Euro ausgeben muss. Eine Kugel Eis gibt es an der deutschen Ostseeküste für 70 Cent - in der Schweiz kostet sie fast das Dreifache. So bleibt neben dem Erholungswert und den neuen Eindrücken einer Reise oft die Frage, ob die Relation zwischen Kosten und Leistung vor Ort wirklich stimmt. Hierbei gilt natürlich, dass in Ländern mit höherem Lebensstandard die Ausgaben für Freizeitaktivitäten und Gastronomiebesuche entsprechend höher sind. In Großstädten oder an besonders gut besuchten Urlaubsorten ist ebenfalls mit Preisaufschlägen zu rechnen. An der Strandpromenade sowie in der unmittelbaren Nähe von Sehenswürdigkeiten zahlen Touristen meist deutlich mehr als ein paar Straßen weiter.

Gut geplant ist halb entspannt
Noch bevor die Entscheidung für einen Ferienort gefällt wird, lohnt ein Blick in den Kalender und der Abgleich der Schulferientermine. Wird für die Hauptsaison gebucht, schlägt sich das im Preis deutlich nieder.  In der Nebensaison bleibt mehr Geld für den täglichen Genuss - wie Eis oder Kaffee -  vor Ort. Das Reisen mit Kleinkindern empfiehlt sich in jedem Fall außerhalb der Ferienzeiten. Während Frühbucher auf Rabatte hoffen können, profitieren Kurzentschlossene nach wie vor von Last-Minute-Angeboten. Wer zeitlich flexibel ist, bleibt dabei klar im Vorteil. Auch für die Wahl der Unterkunft gibt es viele Möglichkeiten, Geldbeutel und Nerven zu schonen. Angebote wie "Rail & Fly" oder "Flug & Hotel" zu kombinieren, kann die Reisekosten reduzieren. Auch der Preisvergleich zwischen Angeboten im Internet und aus dem Reisebüro lohnt sich.

Mobilität absichern
Wer sein Reiseziel gern auf eigene Faust erkunden möchte, kommt um einen Mietwagen oft nicht herum. Hier empfiehlt sich die Buchung im Voraus und bei einem renommierten Anbieter, damit es bei Abholung und Rückgabe des Fahrzeugs vor Ort keine bösen Überraschungen gibt. Wichtig ist auch, nicht an den falschen Ecken zu sparen: Eine Vollkaskoversicherung ohne Eigenbeteiligung - sofern nicht enthalten - sollte in jedem Falle abgeschlossen werden. Das Kleingedruckte von Mietwagenverträgen ist genauestens zu studieren. Beispielsweise um nicht für einen zweiten oder dritten Fahrer zu zahlen, der gar nicht lenkt, oder für einen Schaden aufkommen zu müssen, den bereits ein Vormieter verursacht hat. Für Mietwagenfahrer ist eine Kreditkarte unverzichtbar, zumal sie als Sicherheit bei der Abholung des Fahrzeugs vorgelegt werden muss. "Die netbank MasterCard Platinum (1) bietet ein umfangreiches Paket an Leistungen und ist damit ideal für den weltweiten Einsatz auf Reisen", sagt Peer Teske, Vorstand Marketing und Vertrieb der netbank AG. "Bei dieser Karte sind zum Beispiel Reiserücktrittsversicherung, Auslandsreise-Krankenversicherung und die Zusatzversicherung für den Mietwagen automatisch inbegriffen."

Bargeld vor Ort
Wer unterwegs und am Ferienort regelmäßig Bargeld benötigt, sollte aus Sicherheitsgründen nicht zu viele Geldscheine mit sich führen. Sinnvoller ist die Möglichkeit, Bargeld am Automaten vor Ort erhalten zu können. Eine gute Option ist dafür die netbank MasterCard, mit der fünf Mal im Monat an jedem Geldautomaten der Welt gebührenfrei Geld abgehoben werden kann (2).

Auch im Ausland geschäftsfähig bleiben
Wer in den Urlaub fährt, möchte sich in der Regel nicht um finanzielle Belange sorgen oder gar mit seiner Bank telefonieren. Manchmal ist eine Transaktion jedoch unumgänglich. "Mit unserem netbank giroLoyal ist Online-Banking auch im Urlaub weit weg von zu Hause kein Problem", sagt Teske. Bankgeschäfte von unterwegs sollten aus Sicherheitsgründen am besten vom eigenen Laptop vorgenommen werden. So wird ausgeschlossen, dass es zu Komplikationen durch Datenklau kommt.

Werden diese Aspekte schon im Vorfeld einer Reise berücksichtigt, steht der perfekten Erholung nichts mehr im Wege - und nach dem Urlaub bleibt die positive Erinnerung.

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Jetzt mitmachen beim netbank Gewinnspiel "Mehr für jeden" und iPad Wi-Fi 32GB gewinnen!
Auf Facebook verschenkt die netbank ein iPad Wi-Fi 32GB im Wert von ca. 600 EUR (3). Unter http://www.facebook.com/netbank.AG sind dafür bis zum 15. August drei mit zeitlichem Abstand gepostete Fragen rund um das Thema "Urlaubstipps" zu beantworten. Ausführliche Teilnahmebedingungen und Spielregeln finden sich auf der Facebook Seite der netbank AG.

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(1) Voraussetzungen und Konditionen für die netbank MasterCard Platinum unter http://www.netbank.de/nb/karten.jsp
(2) Voraussetzungen und Konditionen für die netbank MasterCard Standard unter http://www.netbank.de/nb/karten.jsp
(3) Teilnahme freiwillig und nicht an Bankverbindung oder Kontoeröffnung gekoppelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Detaillierte Teilnahmebedingungen unter http://www.facebook.com/netbank.AG

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Die netbank AG, Hamburg, ist seit 1999 am Markt. Sie war bei ihrem Start die erste Vollbank Europas, die Finanzdienstleistungen ausschließlich über das Internet vertreibt. Der Erfolg dieses innovativen Geschäftsmodells bestätigt sich durch eine kontinuierlich steigende Kundenzahl sowie zahlreiche Testsiege in Finanz- und Verbrauchermedien.

Mit ihrer "No-Risk-Garantie©" übernimmt die netbank das wirtschaftliche Risiko in Schadensfällen, die nicht vom Kunden selbst verschuldet wurden. Die Kundeneinlagen sind durch die Mitgliedschaft in der Erweiterten Einlagensicherung des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.netbank.de

Kontakt für Rückfragen:


Anna Maria Völkert
netbank AG
Pressestelle
c/o UMPR GmbH
Mittelweg 111 a
20149 Hamburg

T 040 480637-38
F 040 480637-88
netbank_pressestelle@umpr.de
http://www.netbank.de/nb/unternehmen_presse.jsp

 

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